Anwendungsgebiete Calcium phosphoricum

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Schuessler Salze Anwendung, Hinweise und Beispiele fuer Calcium phosphoricum

Calcium phsphoricum ist ein langsam wirkendes Mittel, das seine Wirksamkeit in langen zeiträumen entfaltet. Im allgemeinem wird das Schüssler Salz Calcium phosphoricum in D6 gegeben. Bei Erscheinungen, die auf eine erhöhte Reizbarkeit beruhen, kann die Potzen D12 gegeben werden. Dieses Schüssler Salz lässt sich gut zusammen mit Calcium fluoratum oder Silicea verabreichen und wirkt unterstützend bei der Wirkung von Natrium chloratum.

Beispiele :

Während Wachtumsschüben von Kindern leiden diese oft an Schmerzen in den Wachstumsfugen ober- oder Unterhalb der Gelenke. Es stellte sich raus, das bei einer täglichen Gabe von 12 bis 15 Tabletten Calcium phosporicum D6 manchmal schon nach ein paar Tagen Linderung eintritt. Diese Effekt kann mit entsprechenden Salben noch unterstützt werden.

Menschen, die an Blutarmut leiden, bekommen oft Eisenpräparate verordnet. Vielfach kann aber ein Calcium-phosphorium-Mangel Ursache sein. Therapieansatz:  Zu Beginn dreimal täglich 12 Tabletten einnehmen, evtl. in warmen Wasser auflösen. Nach ca. 6 bis 8 Wochen könnte eine Langzeitbehandlung von täglich 12 Tabletten sinnvoll sein. Unterstützen können dazu, je nach Veranlagung, Ferrum phosphoricum D12 und Natrium chloratum D6 wichtig sein.

 

Anwendungsgebiete die Calcium phosphoricum erfordern:

 

A

  • Absonderungen, vertrocknende zu weissgelben Krusten
  • Allergien (aller Art)
  • Angst
  • Appetit, übermässig
  • Atem, übelrichend
  • Augen empfindlich gegenüber künstlichem Licht
  • Augenschmerzen (besonders Augapfel)

B

  • Beruhigung der Nerven
  • Blut- und Zellenaufbau
  • Buten nach Zahnziehen
  • Blutgerinnungsstörungen

C

D

E

  • Einschlafen von Gliedmassen
  • Eiweiss im Urin
  • Engegefühl im Kopf
  • Epilepsie
  • Erkältungsneigung

F

  • Fersensporn
  • Fieberkrampf bei Kindern
  • Fontanelle schlecht schliessend

G

  • Gedächtnisschwäche
  • Gedankenkonzentration
  • Gefühl der Schwäche, besonders im Magenbereich
  • Gefühl, umzufallen

H

  • Haarausfall
  • Haltungsschäden
  • Hände und Füsse kalt
  • Heiserkeit, chronisch
  • Herzflattern
  • Herzmuskelverkrampfung
  • Hexenschuss, Ischialgie

I

J

K

  • Kälteempfinden im Kopf
  • Knochen brechen leicht
  • Knochenbruch
  • Kollaps
  • Kopf kann nicht aufrecht gehalten werden
  • Kopfschmerz durch Überanstrengung (in der Schule)
  • Kopfschmerz stärker durch Druck einer Kopfbedeckung (Hut)
  • Kopfschmerzen, von der Stirn zum Hinterkopf und Nacken ziehend mit Kältegefühl
  • Krämpfe oder Zuckungen bei zahnenden Kindern
  • Kribbeln (Ameisenlaufen)
  • Kropf (auch Kalium jodatum oder Kalium bromatum)

L

M

  • Mandeln, chronisch vergrössert
  • Menstruationsbeschwerden, heftige Krämpfe
  • Migräne
  • Mundgeruch, unangenehmer, am Morgen
  • Muskeln (Verkrampfungen der quergestreiften Muskulatur)

N

  • Nasenbluten
  • Nasenpolypen
  • Nervenschmerzen

O

  • Ohnmachtsanfälle
  • Osteoporose

P

  • Polypen in Nase, Mastdarm, Gebärmutter

R

  • Rachitis
  • Regelblutung stark
  • Rekonvaleszenz
  • Rheumatische Schmerzen, vor allem in Fuss- und Kniegelenken, stärker bei Kälte

S

  • Scharlach
  • Schienbeinschmerzen, ziehend
  • Schlafstörungen, erwachen zwischen 0 und 2 Uhr morgens
  • Schluckauf
  • Schock
  • Schwangerschafterbrechen
  • Schweissausbruch, plötzlicher
  • Schwindel bei kaltem Wind
  • Schwitzen im Kopfhaarbereich
  • Sexualbedürfnis verstärkt oder vermindert
  • Skoliose
  • Steifheit, morgens beim Aufstehen
  • Stimme, rauh und heiser (besonders bei Kindern)
  • Stuhl, dünn, grün schleimig und unverdaut

T

  • Taubheitsgefühl

U

  • Überbeine

V

  • Verlangen nach Einsamkeit
  • Verlangen nach Gesalzenem, Geräucherte, Speck
  • Verletzungen am Steissbein

W

  • Wachstumsschmerzen
  • Wirbelsäulenschwäche

X

Y

Z

  • Zahnzerfall

 

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Dies sind Informationen und Inhalte, die Ihnen eine Übersicht für die jeweilige Schüssler Salz Anwendung geben. Es ersetzt aber keinen Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker. Bitte holen Sie sich fachkundigen Rat von einem Arzt, Apotheker oder Homöopathen im Ernstfall.

Denn auch bei homöopatischen Mitteln gilt:

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder

 

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